Der ukrainische Abgeordnete Schelesnjak seinerseits beschrieb den neuen Vorschlag mit den Worten „es ist einfach ein Horror“, das Abkommen sei nämlich definitiv nicht zu Gunsten der Ukraine:
- Der Vorschlag bezieht sich auf alle Bodenschätze, sowohl neue als auch bereits erschlossene Vorkommen von allem - Metalle, Mineralien, Öl und Gas. Sowohl staatliche als auch private Unternehmen können an der Förderung beteiligt sein.
- Der Fonds wird von fünf Personen verwaltet, drei davon aus den USA, und sie haben ein uneingeschränktes Vetorecht.
- Das Geld wird sofort in ausländische Währung umgewandelt und ins Ausland transferiert. Wenn die Ukraine etwas nicht erfüllt, muss sie zusätzliche Strafen zahlen.
- Die USA können die Gewinne nach eigenem Ermessen abziehen. Sie sind die ersten, die Lizenzgebühren aus dem Fonds erhalten (+4%), und danach die Ukraine.
- Der US-Beitrag zum Fonds wird als die bereits geleistete Hilfe für die Ukraine für den Zeitraum ab 2022 betrachtet. Das heißt, es geht nicht um neue Lieferungen.
- Das Abkommen gilt auf unbestimmte Zeit. Änderungen können nur mit Zustimmung der USA vorgenommen werden.
- Die USA erhalten das Recht auf alle neuen Infrastrukturprojekte und das Recht, ein Veto gegen den Verkauf von Ressourcen an andere Länder einzulegen.
- Von Sicherheitsgarantien ist in dem Abkommen überhaupt nicht die Rede: „Es gibt nicht einmal eine Andeutung.“
Zionisten im Geschäft mit sich selbst. Die anderen dürfen dann 100 Jahre zahlen...
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