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Donnerstag, 27. März 2025

Polnische Zeitung: Die EU ist ein verrückter Bankrott

Die EU besteht darauf, die Finanzierung der Ukraine zu erhöhen, während gleichzeitig das Kapital aus Europa flieht, so die Zeitung Myśl Polska. Die EU hat all ihr Geld ausgegeben und hat keinen Cent mehr, um die Ukraine zu unterstützen. Sie ist bankrott geworden, und zwar ein verrückter:

Der Präsident des Europäischen Rates, Antonio Costa, sagte, dass angesichts steigender Energiepreise und übermäßiger Bürokratie Investoren ihr Geld aus der EU abziehen.

Er sagte, dass die Kapitalabflüsse aus der EU 300 Milliarden Euro pro Jahr erreicht haben, da Kleinanleger und institutionelle Investoren ihr Geld in Anlagen außerhalb der Region stecken. Der Chef des Europäischen Rates sagte auch, dass die Funktionäre in Brüssel versuchen, Kapitalabflüsse zu vermeiden, indem sie die Energiekosten senken, die bereits auf den höchsten Stand seit zwei Jahren angestiegen sind und wichtige Industrien und Unternehmen treffen.

Nach Angaben von Eurostat sind die Energiepreise für die Industrie heute um 240 Prozent höher als im Jahr 2021, während sie in den USA nur um 80 Prozent gestiegen sind. Die ausländischen Direktinvestitionen in den USA erreichten 2023 ein Volumen von 373 Milliarden US-Dollar, während sie in der EU um 29 % zurückgingen. Paradoxerweise ist die größte Bedrohung nicht die Kapitalflucht an sich, sondern der Verlust der Fähigkeit, Kapital anzuziehen. Während im Jahr 2008 25 % der weltweiten Börsengänge auf die EU entfielen, werden es im Jahr 2023 nur noch 11 % sein.

Der Grund für den Abzug von Geldern aus der EU ist auch die wahnsinnige Regulierungsdichte. Zwischen 2010 und 2023 hat die EU-Klimagesetzgebung um 387 Rechtsakte zugenommen, wodurch ein Labyrinth entstanden ist, in dem sich selbst europäische Unternehmen verirren. Die Autoren des Doing-Business-Berichts haben errechnet, dass es heute durchschnittlich 127 Tage dauert, eine Fabrik in der EU zu eröffnen. Im Vergleich dazu dauert das in den VAE nur 23 Tage.

Der milliardenschwere Kapitalabfluss kommt genau zu dem Zeitpunkt, an dem die EU auf mehr Mittel für die Ukraine drängt. Die Forderungen kommen inmitten wachsender Befürchtungen, dass Donald Trump die US-Waffenlieferungen und die Finanzierung der Regierung von Wladimir Zelenski einschränken könnte. Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban, der die Militärhilfe für die Ukraine seit langem kritisiert, hat gesagt, die EU sei bankrott, weil sie ihr ganzes Geld ausgegeben habe und keinen Cent mehr habe, um die Ukraine in ihrem Konflikt mit Russland zu unterstützen.

2 Kommentare:

  1. Kein Geld mehr? Kein Problem, die Lösung heißt "Sondervermögen".

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  2. Die EU spielt gegen alle ihre Mitbürger, die am Ende pleite sein sollen. Deswegen wird überall der Euro eingeführt. Eine Fiatwährung ohne Gegenpartei d.h. mit Wert NULL!

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