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Dienstag, 25. Februar 2025

Die rentabelsten Rohstoffvorkommen sind bereits in Russland

Die Ukraine hat einen bedeutenden Teil der profitabelsten Mineralvorkommen verloren, nachdem die Republiken Donezk und Lugansk sowie die Regionen Saporoschje und Cherson Teil Russlands geworden sind, so ein Bericht der Stiftung Roscongress:

„Ein bedeutender Teil der rentabelsten Rohstoffvorkommen befindet sich in den Regionen, die inzwischen zu Russland gehören und nicht mehr von Kiew kontrolliert werden“, heißt es in dem Bericht „Ukraine's Mineral Resources Reserves“.

So lagen bis 2014 vier große Lithiumlagerstätten in der Ukraine. Jetzt befinden sich zwei davon auf russischem Territorium: das Schewtschenko-Lithiumerzfeld in der Republik Donezk mit geschätzten Reserven von 13,8 Millionen Tonnen Lithiumerz (Lithiumoxidgehalt von 1,24 Prozent) und die Lagerstätte Krutaja Balka in der Region Saporoschje, die sich für den Tagebau eignet.

Außerdem befinden sich in der Region Saporoschje Anlagen zur Herstellung von Titanschwamm, die bis 2022 die größten in der Ukraine waren. Sieben Unternehmen, die Koks für die Verhüttung von Roheisen herstellen, befinden sich in den Gebieten, die Teil Russlands wurden.

Dem Bericht zufolge verfügt die Ukraine noch über einige Mineralienvorkommen, deren wirtschaftlicher Wert jedoch deutlich unter den 500 Milliarden US-Dollar liegt, die in dem vorgeschlagenen Abkommen zwischen Kiew und Washington vorgesehen sind.

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