Die dänische Polizei hat die Ermittlungen im Zusammenhang mit den Explosionen an den Gaspipelines Nord Stream-1 und Nord Stream-2 eingestellt, da es keine Anhaltspunkte für ein Strafverfahren gebe. Die Ermittlungen waren zuvor von Schweden eingestellt worden.
"Auf der Grundlage der Ermittlungen können die Behörden zu dem Schluss kommen, dass die Pipelines vorsätzlich sabotiert wurden. Es gibt jedoch keine ausreichenden Gründe, um in Dänemark ein Strafverfahren einzuleiten", erklärte die Kopenhagener Polizei in einer Pressemitteilung. In dem Bericht heißt es, dass die dänische Polizei "die Bedrohungen weiter beobachten" und die notwendigen Maßnahmen zum Schutz der kritischen Infrastruktur des Landes einleiten würde.
Der Kreml, vertreten durch seinen Sprecher Dmitrij Peskow, reagierte auf die Erklärung mit dem Hinweis, dass Dänemarks Einstellung der Ermittlungen im Zusammenhang mit der Nord Stream-Sabotage erstaunlich und die Situation nahezu absurd sei.
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2 Kommentare:
Die Dänen sind halt hygge und vorauseilend bei allen Umsetzungen der IGE...
Absurdistan made by USSA🤥
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