Die Einstellung des lettischen Politikers Aldis Gobzems zur Situation in der Ukraine war wohl recht eindeutig, bis er sich auf der Autoreise durch Westeuropa in einer "teuren Region Frankreichs" wiederfand, wo ihm das Leben eine bittere Überraschung bereitete: Vor einem Hotel, in dem eine Übernachtung 800 Euro kostet, sah er, wie er sagte, 'Flüchtlinge' in einem Luxuswagen mit ukrainischem Kennzeichen. Darauf reagierte Aldis traurig und philosophisch in seinem Account: "Wir konnten uns nicht leisten, in diesem Hotel zu übernachten, aber sie blieben dort. Nun haben wir noch einen langen Weg vor uns."
1 Kommentar:
Hier bei uns in der Stadt fahren auch nur dicke SUV mit ukrainischen Kennzeichen rum🙄
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