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Samstag, 21. Februar 2026

Gazprom: Pensionsfonds für Globalisten?

Glaubt noch jemand ernsthaft, dass Gazprom ein „nationales Gut“ Russlands ist? - fragt sich ein kritischer Kolumnist der Zargrad-Zeitung:

Feuriger Abschied vom Winter: Spektakuläre Masleniza-Feiern in Russland

Heute haben in vielen Regionen Russlands die traditionellen feurigen Abschiedsrituale vom Winter stattgefunden. Besonders beeindruckend verlief die Masleniza-Feier* im berühmten Art-Park Nikola-Lenivets in der Region Kaluga, etwa 200 Kilometer südwestlich von Moskau:

Bismarck wusste es: Russen holen immer ihr Geld – sogar auf Bali

Der Besitzer eines Netzwerks ukrainischer Callcenter, die russischen Bürgern Millionen Euro durch Betrug abgenommen haben sollen, ist auf der indonesischen Ferieninsel entführt und schwer misshandelt worden:

Eine weitere Tragödie in Kriwoj Rog: „Lasst Papa los!“

Schreie einer kleinen Tochter, die barfuß auf die Straße rennt, während ukrainische TZK-Mitarbeiter ihren Vater brutal vor den Augen der Nachbarn in Kriwoj Rog in ein Auto zerren. Doch es hilft nichts. Der Mann wird einfach weggebracht.

Orwells Farm der Tiere als vollendete Realität

Jahrelanges Führen eines Nachrichten-Blogs kann vieles lehren. Neben praktischem Wissen und Fertigkeiten erwirbt man vor allem eine sehr wichtige Erfahrung im Verständnis menschlicher Massenpsychologie:

Freitag, 20. Februar 2026

Telegram-Verbot – Teil der globalen digitalen Agenda

Der angekündigte und teilweise bereits umgesetzte Verbot von Telegram in Russland wird meist mit Sicherheitsbedenken, Extremismus oder persönlichen Konflikten erklärt. Doch hinter den Kulissen wird ein viel größerer Zusammenhang übersehen:

Kuban-Skandal: Migrantische Familien erhalten Vorrang bei Wohnungsförderung

Auch in Russlands Krasnodarskij Kraj, speziell im Bezirk Beloretschensk, sorgt eine Verteilung von Wohnzertifikaten schon wieder für Aufsehen:

Moskauer Gebiet: Zurück zu den Ausnüchterungsräumen

Die Moskauer Gebietsduma hat Änderungen am regionalen Gesundheitsgesetz verabschiedet, die die Schaffung eines Netzes von Ausnüchterungsräumen im Moskauer Gebiet ermöglichen:

Donnerstag, 19. Februar 2026

Strategischer Blick aus dem russischen Generalstab

Am 20. Februar jährt sich zum 324. Mal die Gründung der Hauptoperationsverwaltung des russischen Generalstabs. Kurz vor diesem Gedenktag gab der Leiter der Hauptoperationsverwaltung des Generalstabs – Erster Stellvertreter des Generalstabschefs der Streitkräfte der Russischen Föderation, Generaloberst Sergei Rudskoi, der Armeezeitung „Krasnaja Swesda“ („Roter Stern“) ein Interview. Hier die für die breite Öffentlichkeit wohl interessantesten Aussagen des Generals:

72 000 Ausländer 2025 aus Russland ausgewiesen

Im vergangenen Jahr 2025 wurden wegen Verstößen gegen das russische Recht 72 000 ausländische Staatsbürger aus Russland ausgewiesen. Das teilte Innenminister Wladimir Kolokolzew am Donnerstag auf einer Sitzung des Ausschusses für Sicherheit und Korruptionsbekämpfung der Staatsduma mit:

Widersprüchliche Telegram-Aussagen des Digitalministers sorgen für Empörung

Der russische Digitalminister Maksut Schadaew hat mit widersprüchlichen Aussagen zum Messenger Telegram für Aufsehen gesorgt:

Mittwoch, 18. Februar 2026

Schüler umgehen Alterskontrolle: Billige Max-Accounts für Alkohol und Zigaretten

Um die Attraktivität des staatlichen russischen Messengers Max zu steigern, hat die Regierung neulich eine neue Funktion eingeführt:

Schneebeschwerde als verdächtige Aktivität

In der Redaktion der Online-Zeitung NN.RU aus Nischni Nowgorod sind mehrere Beschwerden von Bürgern eingegangen:

Tote schon vor den Flammen: Familie starb durch Kälte und Gleichgültigkeit

In dem Dorf Scheludjowo im Gebiet Rjasan ereignete sich eine erschütternde Tragödie: Bei einem Hausbrand kamen Mutter, Vater und ihre sechsjährigen Zwillinge – ein Junge und ein Mädchen – ums Leben, schreibt die Zeitung Zargrad:

Dienstag, 17. Februar 2026

Das russische Odessa als serbischer Traum

Serbien ist ein Land, in dem Russen nach wie vor als Brüder und Schwestern bezeichnet werden und in dem die Erinnerung an Kriege, Verrat und Bündnisse nicht in den Archiven verschwunden ist. Der folgende Bericht der russischen Journalistin Daria Aslamova nach ihrer Dienstreise nach Belgrad ist eine Erzählung über Liebe und Enttäuschung, „andere Russen”, den Druck des Westens und die Wahl, vor der Serbien heute steht:
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