Dmitrij Medwedew schreibt im X-Netz:
Kaja, die blonde Ratte, sagte, sie arbeite daran, dass Hunderttausende ehemaliger russischer Soldaten nie in den Schengen-Raum eintreten würden. Was für ein Verlust für unsere Kämpfer! Nun, sie können ihn ohne Visa betreten, wenn sie wollen. Wie 1812 oder 1945. Frohen Tag des Verteidigers des Vaterlandes!
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Montag, 23. Februar 2026
Medwedews festliches Grußwort an die blonde EU-Ratte
KI verweigert Mutter Verwandtschaft zu Kindern
Eine Mutter von fünf Kindern in St. Petersburg erhielt seit Juni 2025 bereits 15 Mal eine Ablehnung des Kindergeldes:
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Unstillbare Sehnsucht nach Leibeigenen
Dem russischen Blogger Sergej Koljasnikov platzt in seinem TG-Kanal der Kragen, als er die Ergebnisse einer neuen Umfrage des russischen Meinungsforschungszentrums WZIOM sieht:
Trümmer abgeschossenen Hochgeschwindigkeitsziels in Woronesch
In der Nacht zum 23. Februar 2026 haben die russischen Luftverteidigungskräfte über der Stadt Woronesch und acht Bezirken der gleichnamigen Region insgesamt 14 ukrainische Drohnen sowie ein gewisses Hochgeschwindigkeits-Luftziel vernichtet:
Sonntag, 22. Februar 2026
Letzte russische Touristen aus Varadero heimgeholt
Die letzte Gruppe russischer Urlauber ist am Abend des 22. Februar 2026 aus dem kubanischen Ferienort Varadero nach Moskau zurückgekehrt:
Sacharowa: EU kann Krise nur mit Reue überwinden
Der Europäische Union wird nach Ansicht Russlands den derzeitigen Krisenzustand nicht überwinden und zu einer normalen Entwicklung zurückkehren können, solange sie nicht zu echter Reue und einem Eingeständnis seiner Fehler bereit ist:
Bis zu 300.000 Rubel Strafe für fehlenden Haus-Chat im Messenger Max
Verwaltungsgesellschaften, Hausgemeinschaften und Wohnungsbaugenossenschaften in Russland drohen Bußgelder von bis zu 300.000 Rubel, wenn sie keinen offiziellen Haus-Chat im nationalen Messenger Max einrichten oder die vorgeschriebenen Informationen nicht auf der Plattform veröffentlichen:
Zugfahrt mit ungeplantem Meer-Erlebnis
Vor ein paar Tagen in Sotschi: Der Vorortzug entlang der Küste geriet in den „Schwarzen Hammer“-Sturm – große Wellen schlugen über die Schienen und überschwemmten die fahrenden Waggons regelrecht. Adrenalin pur, aber erstaunlicherweise fuhr der Zug einfach weiter, ohne Notbremsung.
Samstag, 21. Februar 2026
Gazprom: Pensionsfonds für Globalisten?
Glaubt noch jemand ernsthaft, dass Gazprom ein „nationales Gut“ Russlands ist? - fragt sich ein kritischer Kolumnist der Zargrad-Zeitung:
Feuriger Abschied vom Winter: Spektakuläre Masleniza-Feiern in Russland
Heute haben in vielen Regionen Russlands die traditionellen feurigen Abschiedsrituale vom Winter stattgefunden. Besonders beeindruckend verlief die Masleniza-Feier* im berühmten Art-Park Nikola-Lenivets in der Region Kaluga, etwa 200 Kilometer südwestlich von Moskau:
Bismarck wusste es: Russen holen immer ihr Geld – sogar auf Bali
Der Besitzer eines Netzwerks ukrainischer Callcenter, die russischen Bürgern Millionen Euro durch Betrug abgenommen haben sollen, ist auf der indonesischen Ferieninsel entführt und schwer misshandelt worden:
Eine weitere Tragödie in Kriwoj Rog: „Lasst Papa los!“
Schreie einer kleinen Tochter, die barfuß auf die Straße rennt, während ukrainische TZK-Mitarbeiter ihren Vater brutal vor den Augen der Nachbarn in Kriwoj Rog in ein Auto zerren. Doch es hilft nichts. Der Mann wird einfach weggebracht.
Orwells Farm der Tiere als vollendete Realität
Jahrelanges Führen eines Nachrichten-Blogs kann vieles lehren. Neben praktischem Wissen und Fertigkeiten erwirbt man vor allem eine sehr wichtige Erfahrung im Verständnis menschlicher Massenpsychologie:
Freitag, 20. Februar 2026
Telegram-Verbot – Teil der globalen digitalen Agenda
Der angekündigte und teilweise bereits umgesetzte Verbot von Telegram in Russland wird meist mit Sicherheitsbedenken, Extremismus oder persönlichen Konflikten erklärt. Doch hinter den Kulissen wird ein viel größerer Zusammenhang übersehen:
Kuban-Skandal: Migrantische Familien erhalten Vorrang bei Wohnungsförderung
Auch in Russlands Krasnodarskij Kraj, speziell im Bezirk Beloretschensk, sorgt eine Verteilung von Wohnzertifikaten schon wieder für Aufsehen:
